| Ulm 2011 | |
| Berlin 2011 | |
| Baja 2011 | |
| Budapest 2010 | |
| Pécs 2010 | |
| Ehingen 2009 |
Wir möchten darauf hinweisen, dass sich die Ehinger Bibliothek generell auf Empfehlung und mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg präsentiert.
| Präsentation der Bibliothek in Ulm | |
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Wir haben unsere Bibliothek vom 18.11.2011 bis zum 22.01.2012 im Donauschwäbischen Zentralmuseum (Ulm) präsentiert. Im Rahmen der Finissage hat die Autorin Zsuzanna Gahse aus ihrem Buch "Donauwürfel" gelesen. Die Eröffnung war am 17. November 2011, 19 Uhr, mit einem Vortrag von Gudrun Brzoska.
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| Präsentation der Bibliothek in Baja | |
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Vom 09.03.2011 bis zum 26.04.2011 war die Ehinger Bibliothek im Ungarndeutschen Bildungszentrum Baja mit einer Ausstellung vertreten. Die Direktorin, Frau Dr. Elisabeth Knab eröffnete die
Ausstellung und hob gleichzeitig hervor, dass die ungarische Literatur in deutscher Sprache gerade für junge Ungarn und Ungarndeutsche von Bedeutung sei. Einen Bericht mit einigen Fotos in pdf-Format können Sie hier einsehen. Hier noch einige fotografische Impressionen... |
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| Präsentation der Bibliothek in Budapest | |
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Vom 22.11.2010 bis zum 22.01.2011 wurde in der „Metropolitan Szabó Ervin Bibliothek“ eine spezielle Ausstellung nur zu Schriftstellerinnen geboten. Näheres entnehmen Sie bitte der Einladung. Eine Besprechung der Ausstellung erfolgte im 'Pester Lloyd'. Die anläßlich unserer Ausstellung in Budapest erfolgten Interviews auf MR4 (Deutschsprachiger Dienst des Ungarischen Rundfunks) können angehört werden: |
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| Präsentation der Bibliothek in Pécs | |
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Unsere Bibliothek wurde im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres vom 25.10.2010 bis zum 19.11.2010 in dem neu erbauten Wissenschaftszentrum in Pécs präsentiert. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Einladung zur Ausstellung.
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Die Eröffnung unserer Ausstellung in Pécs wurde gefilmt - das Video können sich Interessierte unter mtv.hu / Unser Bildschirm ansehen. |
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Pécs (deutsch: Fünfkirchen) ist mit 157.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Ungarns; sie liegt nahe der kroatischen Grenze im Süden Ungarns:
| Eröffnung der Spezialbibliothek in Ehingen a.d. Donau im Historischen Museum der Stadt am 28. Juni 2009 | |
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Wie angekündigt, wurde am 28. Juni in Ehingen in feierlichem Rahmen die ungarisch-deutsche Spezialbibliothek „Ungarische Literatur in deutscher Sprache. Magyar irodalom német nyelven“ publiziert. Aus München war S.E. Konsul Péter Szilágyi, aus Stuttgart Direktor Tibor Keresztury, aus Tübingen Frau Prof. Dr. Viktoria Eschbach-Szabó und Frau Doz. Dr. Marta Fata, aus Ulm vom Donauschwäbischen Zentralmuseum Frau Henrike Hampe, ferner Herr Dr. László Gracza (Vorsitzender des Freundeskreises des Ungarischen Kulturinstituts Stgt.) und Frau Konsulin i.R. Dr. Zsuzsa Zöldág sowie weitere Fachwissenschaftler und Interessenten gekommen.
Die im deutschen Sprachraum einmalige Sammlung steht inzwischen mit Universitäten und anderen Institutionen wie z.B. der „Hungarian Book Foundation“ unter Frau Dóra Károlyi und dem Petöfi-Literaturmuseum, beide in Budapest, in Verbindung.
Der Präsident, Dr. Csaba Gaal, vor allem aber die Leiterin der Bibliothek, Frau Gudrun Brzoska, gingen in ihren Eröffnungsreden darauf ein, dass die Bücher nicht nur in den Regalen stehen und darauf warten, ausgeliehen zu werden, sondern dass bereits zu einem Großteil der Bücher Rezensionen und Inhaltsangaben vorliegen, ferner Biografien und Fotos der Autoren. Die wissenschaftlichen Bearbeitungen stehen Interessenten zur Verfügung. Frau Brzoska betonte ausdrücklich, dass diese Literatur inzwischen einen eigenständigen Sektor der deutschen Literatur darstellt.
Die inzwischen ungefähr 700 Bände sind quasi eine Art „Außenposten“ der ungarischen Kultur, die in der Mitte Europas lange Zeit viel zu wenig beachtet worden war. Gerade heute sei dies ein wichtiger Beitrag zur Schaffung eines Neuen Europa auf der Basis seiner gemeinsamen kulturellen Wurzeln.
Ähnlich äußerte sich Herr Konsul Péter Szilágyi und der Direktor des Kulturinstituts Stuttgart, Tibor Keresztury. Beide stellten die Einmaligkeit sowohl der Bibliothek als auch der hier geleisteten Arbeit heraus.
Für die weitere freundliche Atmosphäre sorgten, von der Musikhochschule Stuttgart, die Künstlerinnen Edit Faludi, Sopran & Kerstin Mörk, Klavier
Bei anregenden Gesprächen wurden die Gäste von donauschwäbischen Mädchen in ungarischer Tracht bewirtet, natürlich mit „Pogacserln“ und Tokajer.

















