Hier zwei Hinweise zu bestimmten Inhalten unserer Website:

- Über die rechte Navigationsleiste haben Sie Zugang zu vielen Rezensionen unserer Bücher sowie zu Autorenporträts. Hier spiegelt sich jedoch lediglich ein Teil unseres ganzen Literaturbestandes; diesen wiederum können Sie direkt in unserer Datenbank (Navigation oben unter ‘Literaturdatenbank’) durchstöbern bzw. gezielt darin suchen.

- Unter dem Menüpunkt ‘Präsentationen‘ (Navigation oben, als Unterpunkt zu ‘Die Bibliothek’) finden sie nicht nur allgemeine Hinweise zu erfolgten Präsentationen sondern auch zusätzliches Infomaterial, Fotos, Berichte usw.


Aktuell:

Wir gratulieren unserem Autor Akos Doma zur Nominierung für den Deutschen Buchpreis 2016 mit seinem neuen Roman “Der Weg der Wünsche”.
Darin erzählt er die Geschichte einer Familie im sozialistischen Ungarn, die die gefährliche Flucht nach Deutschland auf sich nimmt. Sie alle werden aus ihren Träumen gerissen, nicht nur, als sie sich in einem katastrophalen Auffanglager in Italien wiederfinden, auch die Vergangenheit und der lange Arme der kommunistischen Partei kommen ihnen bedrohlich nahe..
Akos Doma ist selbst mit seiner Familie 1971 aus Budapest über Italien und England in den Westen geflohen und schließlich in Deutschland gelandet.
In einem Interview sagt Doma zu seinem Buch: “Trotz des ungarischen Hintergrunds ist die Handlung universell, eine geradezu prototypische, mitteleuropäische Erfahrung des schändlichen 20. Jahrhunderts, mit Rückblenden ins letzte Kriegsjahr 45, in die Zeit des schlimmsten kommunistischen Terrors 51, in den Ungarnaufstand 56 und in die 70er-Jahre. Aber auch das Gegenteil ist da: Glück, Hoffnung, Aufbruch, erste Liebe und die große, schützende Macht, die in einer Familie stecken kann”.
Das Buch, erschienen im Rowohlt-Verlag, wird demnächst hier in einer Rezension vorgestellt.


Das geheime Fotoalbum der Tante Ilona.
Einmaliges Fotomaterial zu 1956.


Gudrun Brzoska von der “Ehinger Bibliothek- Ungarische Literatur in deutscher Sprache” – kam rein zufällig an ein Fotoalbum von 1956, das über 40 Jahre versteckt war. Eine damals junge Ungarin fotografierte völlig privat die Ereignisse in Budapest. Gemeinsam mit Frau Zsuzsanna Klára Varga-Nagy aus Budapest, der heutigen Besitzerin des Original-Albums, lokalisierten sie Orte und Straßen, die damals geknipst worden waren.
Die Fotos sind im Buch einander gegenüber gestellt, ferner mit qrcodes versehen.
Dazu kommen u.a. eine Zeittafel, eine historische Würdigung der Revolution (durch Prof. Lengyel, Regensburg) und der Bericht einer Zeitzeugin, die damals als 13-jähriges Mädchen auf abenteuerliche Weise nach Österreich flüchtete.
Alle Beiträge sind zweisprachig. Dieses einmalige Dokument ist als Album gedruckt, mit festem Deckel und gebunden. Es ist soeben erschienen.

Information:
Gudrun Brzoska & Zsuzsanna Klára Varga-Nagy
Das geheime Fotoalbum der Tante Ilona.
Budapest 1956 und 2016
Mit zweisprachigen Beiträgen
88 Seiten
fester Einband
ISBN: 978-3-925171-83-3
Federsee-Verlag, Bad Buchau, 2016

Preis 27 Euro.

Infos und Bestellungen bitte an die: Ehinger Bibliothek, Goethestraße 1,
D – 89584 Ehingen/Do. Tel. 0049-7391-6650.
Email: ungarnliteratur-deutsch@web.de


Hier finden Sie die elektronische Einladungskarte zur Literaturausstellung und Buchpräsentation: Budapest 1956 / Der Ungarn-Aufstand in der Literatur / 23. September – 6. November 2016


SWR Bestenliste
Platz 1 (-) 92 Punkte Péter Esterházy: Die Markus-Version

Als “Volksfeinde” wird eine Familie aus Budapest in ein nordungarisches Dorf umgesiedelt. Dort lebt sie zugleich im Reich der Kommunisten wie im Reich Gottes. Das politische Mangelregime zeigt sich in der Alltagsprosa, für die Anwesenheit Gottes dagegen sorgen die Erzählungen der Großmutter. Zwischen diesen beiden Textwelten spinnt der Sohn der Familie seine eigene Weltsicht aus: mit dem Markus-Evangelium im Hinterkopf und in Korrespondenz mit dem großen Selbsterkundungswerk von Péter Esterházy.
Inhalt:
“Wer es in der Literatur ein wenig wilder mag, kann mit Péter Esterházys Büchern wahre Abenteuer erleben.” Ursula März, Deutschlandfunk
Der Erzähler dieses Markus-Evangeliums à la Esterházy macht sich nichts aus Worten. Er lässt seine Familie – Vater, Mutter, Stiefbruder, zwei Großmütter – in dem Glauben, er sei taubstumm. Und doch ist er der Chronist ihrer Geschichte. Als Volksfeinde gebrandmarkt, leben sie nach der Aussiedlung zusammengepfercht in einem einzigen Raum, aber Nähe gibt es nicht in dieser Enge. Alle sind sie einsam, sogar Gott. Der kann noch nicht einmal beten, zu wem sollte er? Eine Familiengeschichte mit allem, was dazugehört, auf jeden Fall Mord und Totschlag. Geschieht dies alles, auf dass die Schrift erfüllet werde? Aber welche? Nach diesen hundert Seiten Esterházy-Evangelium ahnen wir: Gott kommt aus Ungarn. (Quelle: Hanser Berlin Verlag)
Zum Autor:
Péter Esterházy wurde 1950 in Budapest geboren, wo er auch heute lebt. Für Harmonia Cælestis (dt. 2001) erhielt er u. a. den Ungarischen Literaturpreis, 2004 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach Esti (2013) erschien bei Hanser Berlin zuletzt Die Mantel-und-Degen-Version (2015).


Imre Kertész ist gestorben

Mit Trauer gibt der Rowohlt Verlag bekannt, dass der ungarische Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Imre Kertész am 31. März, im Alter von 86 Jahren in Budapest nach schwerer Krankheit gestorben ist.
Imre Kertész, am 9. November 1929 in Budapest als einziges Kind jüdischer Eltern geboren, wurde im Sommer 1944 als 14-Jähriger nach Auschwitz deportiert und von dort ins Konzentrationslager Buchenwald verbracht. Nach Kriegsende arbeitete er zunächst als Journalist bei einer Tageszeitung, die jedoch schon nach kurzer Zeit zu einem kommunistischen Parteiorgan umfunktioniert wurde. 1951 erfolgten seine Entlassung aus der Redaktion und seine Einberufung zu einem 2-jährigen Militärdienst. Ab 1953 finanzierte er durch Übersetzungen seine jahrelange Arbeit am «Roman eines Schicksallosen», der sein Opus magnum werden sollte. 1975 wurde der Roman in Ungarn veröffentlicht, gelangte dort aber erst Mitte der achtziger Jahre, in einem liberaleren politischen Klima, zu literarischer Anerkennung. Als Rowohlt Berlin 1992 mit «Kaddisch für ein nicht geborenes Kind» und 1993 mit «Galeerentagebuch» begann, Kertész` Werk zu verlegen, wurde der Autor bald auch international wahrgenommen. Der endgültige Durchbruch gelang 1996 mit dem «Roman eines Schicksallosen».
Im Jahr 2002 erhielt Kertész für sein Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Er selbst bezeichnete die Auszeichnung als «Glückskatastrophe», über die er «sich freute», die ihn gleichzeitig aber «ersticken ließ an der falschen Ehrfurcht, der Liebe, dem Hass und der ihm nun zugedachten öffentlichen Rolle», wie er es in «Letzte Einkehr», seinen 2013 publizierten Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 2001 bis 2009, formulierte.
Wohl bei keinem anderen Schriftsteller sind Werk und Tagebuch so eng verflochten wie bei Imre Kertész. Nach «Galeerentagebuch», der erschütternden Dokumentation seiner 30-jährigen Isolation und geistigen Geheimexistenz im sozialistischen Ungarn zwischen 1961 und 1991, und «Letzte Einkehr» erschien am 10. März 2016 in Ungarn ein Abschlussband der Tagebuchveröffentlichungen. Die deutsche Übersetzung, «Der Betrachter – Aufzeichnungen 1991─ 2001», wird im Herbst dieses Jahres bei Rowohlt herauskommen. Von 2002 bis 2012 lebte Kertész überwiegend in Berlin. Erst 2012 kehrte er, bereits schwer erkrankt, nach Budapest zurück, wo er am 31. März seiner Krankheit erlegen ist. (Mit freundlicher Genehmigung des Rowohlt Verlags)
Wir in der Ungarischen Bibliothek sind auch sehr traurig über Kertész’ Tod.
Mit ihm, mit dem “Roman eines Schicksallosen” fing ich im Jahr 2002 überhaupt erst an, mich für ungarische Literatur näher zu interessieren. Dieses Buch bildet den Grundstock unserer Sammlung, die inzwischen auf über 2100 Exemplare angewachsen ist.
(>> Der vorliegende Text in PDF-Format)

Gudrun Brzoska, Leiterin der Bibliothek am 31. März 2016


Das geheime Fotoalbum der Tante Ilona, mit einer historischen Würdigung von Prof. Zsolt Lengyel, Universität Regensburg
- alle Texte deutsch und ungarisch,
- ca. 96 Seiten, ca. 120 Fotos,
- Preis: 27,00 Euro
erscheint Mitte Mai.
Bei Vorbestellung bis Anfang Mai 20,00 Euro – Vorbestellungen bitte an:
Ehinger Bibliothek Ehingeni Könyvtár
Magyar irodalom német nyelven e.V.
Goethestraße 1 ● D – 89584 Ehingen. ● Tel. 0049 7391 6650 ungarnliteratur-deutsch@web.de / www.ungarische-literatur.eu
>> Flyer in deutscher Sprache in PDF-Format
>> Flyer in ungarischer Sprache in PDF-Format


Foto: Gudrun Brzoska

György Dalos erhielt am 3. Oktober 2015 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

Der ungarische Schriftsteller, Publizist und Historiker war einer der Mitbegründer der demokratischen Oppositionsbewegung in Ungarn. Seit mehr als dreißig Jahren nimmt György Dalos auch sehr aktiv am kulturellen Leben in Deutschland teil. Seine literarischen und essayistischen Werke erscheinen seit den 1970er-Jahren im deutschen Sprachraum. 1988/89 gehörte György Dalos zur Redaktion der ostdeutschen Untergrundzeitschrift “Ostkreuz”, nach dem Fall der Mauer wurde er zu einem der wichtigen Protagonisten in der Bundesrepublik. Von 1995 bis 1999 leitete György Dalos das Collegium Hungaricum in Berlin. Dabei war ihm ein besonderes Anliegen, ein differenziertes Bild seines Heimatlandes zu vermitteln. Die Vertrautheit mit drei Kulturen – der ungarischen, der russischen und der deutschen – und sein unbestechlicher Blick auf Geschichte und Gegenwart haben ihn in der Bundesrepublik zu einem herausragenden Vermittler zwischen Ost und West gemacht.


12.07.2015: Krisztina Toth stand mit ihrer im österreichischen Nischen Verlag erschienenen unsentimentalen Kindheitsgeschichte “Aquarium” zusammen mit Übersetzer György Buda auf der Shortlist für den Internationalen Literaturpreis 2015 des Berliner Hauses der Kulturen der Welt. Den Preis erhielt letztlich Amos Oz.


26.05.2015: László Krasznahorkai hat den Man Booker International Prize 2015 erhalten für sein Lebenswerk, welches zum Teil in englischer Sprache vorliegt. (Bedingung für den Preis)
Aus der Begründung der Jury: Krasznahorkais Werke seien voller “tiefgründiger Vorstellungskraft und verwickelten Leidenschaften, in welchen sich die menschliche Komödie auf schmerzvolle Weise der totalen Auflösung nähert”. Der Ungar sei ein “fantasievoller Schriftsteller von außergewöhnlicher Intensität und stimmlicher Bandbreite”, sagte die Autorin Marina Warner, die Vorstand der Jury ist.


28.04.2015: Auf Platz 3 der SWR-Bestenliste: PÉTER ESTERHÁZY – Die Mantel-und-Degen-Version


27.04.2015: Hier ein von Gudrun Brzoska verfasster Bericht in PDF-Format über die Literaturausstellung im April/Mai 2015 zum Thema:

„Ungarn der Ränder“ – Schriftsteller und Schriftstellerinnen im ehemaligen Staatsgebiet des k.u.k. Habsburgerreiches Österreich-Ungarn

Ausstellungsort: Bibliothek und Informationzentrum der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Vasarely-Raum
(1051 Budapest, Arany János utca 1.)

Eröffnung der Ausstellung von Prof. Monok u. Gudrun Brzoska


04.04.2015: The Man Brooker Prize 2015
László Krasznahorkai auf der Shortlist von 10 ausgewählten Schriftsteller aus aller Welt.
Zehn Autoren aus zehn Ländern sind nominiert
Die finale Liste der Jury für den sechsten Man Booker International Prize steht fest. Der Preis ist mit £60,000 ausgeschrieben und würdigt einen Autor für seine Verdienste im Bereich der fiktionalen Literatur.
Die Autoren kommen aus zehn verschiedenen Ländern, von denen sechs zum ersten Mal auf der Liste vertreten sind. Sie kommen aus Libyen, Mosambik, Guadeloupe, Ungarn, Südafrika und Kongo. Der Anteil von Autoren, die ins Englische übersetzt wurden, ist mit 80% so hoch wie nie zuvor.
Die Liste wurde am 24. März 2015 von Professor Marina Warner auf einer Pressekonferenz an der University of Cape Town, Südafrika, bekannt gegeben.
Der Preis wird alle zwei Jahre an einen lebenden Autor vergeben, dessen Werk in englischer Sprache vorliegt.
Der Gewinner des Preises in diesem Jahr wird im Victoria und Albert Museum in London, am 19. Mai 2015, bekannt gegeben.
Der Man Booker International Preis wie auch der Man Booker Preis, werden von der Man Group gefördert. Sie unterscheiden sich dadurch, dass die Jury des Man Booker International Preis nicht nur einen einzelnen Roman, sondern das gesamte fiktionale Werk eines Autors betrachtet. Beide Preise streben danach die besten Werke der modernen Literatur zu würdigen.

Über László Krasznahorkai:
László Krasznahorkai wurde 1954 geboren und gewann große Anerkennung im Jahr 1985, als er Sátántangó veröffentlichte. Der Roman wurde später für das Kino in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Bela Tarr angepasst. Im Jahr 1993 erhielt er den deutschen Bestenliste Preis für das beste literarische Werk des Jahres für die Melancholie des Widerstands und ist seitdem mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet worden, darunter die höchste Auszeichnung des ungarischen Staates, den Kossuth-Preis.
Krasznahorkai und sein Übersetzer George Szirtes wurden im Jahr 2013 mit dem Independent Foreign Fiction Prize für und für die beste Übersetzung mit dem Book Award in den USA ausgezeichnet, 2013 für Satanstango und 2014 für Seiobo auf Erden.


 

03.03.2015: “Drei arbeitsintensive Wochen in der Ehinger Bibliothek”: Zum dritten Mal hatte die Ehinger Bibliothek Stipendiaten eingeladen, ihre Einrichtungen für Master- bzw. Doktorarbeiten zu nutzen. Lesen Sie hier einen ausführlichen Bericht>>


11.12.2014: Das Buch von György Dalos: “Geschichte der Russlanddeutschen. Von Katharina der Großen bis zur Gegenwart” zählt lt. dem Kulturmagazin perlentaucher.de zu den besten Büchern im Dezember 2014:

György Dalos erzählt die Geschichte der Russlanddeutschen und ihrer Beziehung zu Russland wie eine Ehegeschichte, meint FAZ-Rezensentin Kerstin Holm. Alles fing wunderbar an und ging dann langsam, vor allem im 20. Jahrhundert, zu Bruch. Im 20. Jahrhundert liegt auch der Schwerpunkt des Buches, das mit Katharina der Großen beginnt. Im Deutschlandfunk lobt Gemma Pörzgen das Buch als lebhaft geschriebene Geschichte, mit vielen zum Teil neu entdeckten Quellen und “prägnanten Thesen”. Vor allem den Epilog unterstützen Holm und Görzgen aus ganzem Herzen: Hier ermutigt Dalos die nach Deutschland ausgewanderten Russlanddeutschen, ihr russisches Erbe nicht als Last, sondern als Bereicherung anzusehen. Um Dalos zu zitieren: “Das Russische ist ihnen ein Kapital, das mittel- und langfristig bei der Annäherung zwischen Deutschland und Russland sehr nützlich sein kann.”


Herzlich willkommen, Isten hozott!

Sie befinden sich auf der Homepage der Ehinger Bibliothek – Ungarische Literatur in deutscher Sprache / Ehingeni könyvtár – Magyar irodalom német nyelven!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Spezialbibliothek. Auf den folgenden Seiten finden Sie

  • aktuelle Mitteilungen aus unserer Bibliothek,
  • Veranstaltungshinweise,
  • Neuigkeiten aus der ungarisch-deutschen Literaturwelt,
  • nähere Informationen über unsere Bibliothek,
  • Eindrücke über unsere bislang erfolgten Präsentationen,
  • eine Literaturdatenbank, die unseren kompletten Bibliotheksbestand enthält, und
  • weiterführende Links.

Darüber hinaus können Sie in unseren zahlreichen Autorenporträts und Rezensionen stöbern und auf diese Weise einen Einblick in die Vielfalt der auf deutsch erscheinenden ungarischen Literatur erhalten. Wir freuen uns, wenn Sie hier Leseanreize erhalten und vielleicht das ein oder andere Buch aus unserem Bestand von aktuell nahezu 1700 Bänden (zzgl. Zeitschriften zu und über ungarische Literatur) bei uns ausleihen.
> mehr über unser  Ausleihverfahren

Gern dürfen Sie unsere Arbeit auch durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen. Die ‘Ehinger Bibliothek’ ist gemäß ihrer Satzung ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Ehingen (Donau).  > mehr über unseren Standort
Wenn Sie Mitglied bei uns werden möchten, füllen Sie einfach die Beitrittserklärung (PDF) aus und schicken diese unterschrieben an die unter Impressum/Kontakt aufgeführte Adresse.


Was andere über uns sagen:

 

 

 

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.